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Weltkulturerbe JÜdischer Friedhof Altona

Der Eduard-Duckesz-Fellow und das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGDJ) bemühen sich in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutzamt Hamburg um eine mögliche Hamburger Kandidatur des Jüdischen Friedhofs Altona als Weltkulturerbe der UNESCO.

Hamburg könnte sich in einem seriellen Antrag der Kandidatur von Surinam anschließen (www.jodensavanne.sr.org), das sich 1998
beworben hat (http://whc.unesco.org/en/tentativelists/1083) und schon auf der Tentativliste steht.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema:

Der jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg-Altona – ein Teil des jüdischen Welterbes? (pdf)
von Dr. Agnes Seemann (Denkmalschutzamt Hamburg)

Jodensavanne and Cassipora Cemetery: Unique Jewish Heritage with Outstanding Universal Value In the Surinam Rainforest (pdf)

von Harrold A. Sijlbing (Jodensavanne Foundation Suriname)

 

THE PERSISTENCE OF IMAGES: REPRODUCTIVE SUCCESS IN THE HISTORY OF SEPHARDI SEPULCHRAL ART (pdf)
von Michael Studemund-Halévy

 

Der Jüdische Friedhof Altona/Königstraße. Ein Kulturdenkmal von nationaler und internationaler Bedeutung (pdf)

von Frank Pieter Hesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



zuletzt aktualisiert: 26.03.2012